In Anbetracht der aktuellen Situation vieler Unternehmen gehen unsere Experten im Interview für eine Sonderpublikation des Handelsblatts auf Krisenursachen und Lösungswege ein.
Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in Deutschland erreicht ein neues Niveau. Für viele Unternehmen wächst damit der Druck, auf wirtschaftliche Veränderungen schnell und richtig zu reagieren.
In der Handelsblatt-Sonderbeilage Digital Law 2026 geben unsere Rechtsanwälte und Insolvenzverwalter Joachim Voigt-Salus und Thomas Ellrich einen fundierten Einblick in die aktuelle Entwicklung.
Sie erläutern dabei, welche internen und externen Faktoren Unternehmen in die Krise führen. Zudem wird erklärt, warum ein zu starker Fokus auf äußere Umstände häufig dazu führt, notwendige Maßnahmen zu spät einzuleiten.
Wer früh handelt, saniert effektiver
Unsere Experten gehen auch auf typische Frühwarnsignale wie sinkende Margen, steigende Fixkosten oder wiederkehrende Liquiditätsengpässe ein. Ebenso wird im Interview deutlich, dass rechtzeitiges Handeln nicht nur Risiken begrenzt, sondern auch Chancen eröffnet.
Entscheidend ist demnach nicht nur, ob gehandelt wird, sondern vor allem, wann das geschieht. Tenor: Wer Krisensignale früh erkennt, kann aktiv gegensteuern und sich entscheidende Spielräume sichern. Denn moderne Insolvenzverfahren bieten vielfältige Möglichkeiten, Unternehmen zu stabilisieren und strategisch neu auszurichten.
Sie möchten mehr zum Thema erfahren? Lesen Sie im Beitrag bei Digital Law 2026 weiter: https://issuu.com/smart_media/docs/smart_digital_law?fr=xKAE9_zU1NQ




